Präferenzmatrix

< Zurück zu Übersicht

Die Präferenzmatrix gehört in der Praxis der Umweltplanung zu den gängigsten Methoden. Sie wird v. a. zur Einschätzung von Naturraumpotenzialen im Rahmen der Landschaftsplanung oder der Umweltverträglichkeitsprüfung eingesetzt.

 

Die Präferenzmatrix stellt die betrachteten Bewertungsgegenstände gegenüber. Falls wechselseitige Beeinträchtigungen erkannt wurden, kann mit Hilfe der Präferenzmatrix das Ausmaß der Beeinträchtigung messbar gemacht werden. Zur Veranschaulichung können einfache grafische Symbole eingesetzt werden, wie die folgende Abbildung zeigt:

Präferenzmatrix

Infobox

Quellen

Fürst, Dietrich & Scholles, Frank (Hrsg.) (2008): Handbuch Theorien und Methoden der Raum- und Umweltplanung, 3. Auflage, Dortmund.

Letzte Änderung: 19.11.2012